Freutag, 01.05.2015

Auf den 121. Tag des gregorianischen Kalenders, der noch 244 Tage bis Jahresende übrig lässt und in vielen Ländern als Internationaler Tag der Arbeiterbewegung gefeiert wird, möchte ich heute gar nicht näher eingehen (abgeschrieben von Wikipedia).

Auch nicht auf verwirrte Menschen mit Extremglauben, die anderen friedlichen, unschuldigen Menschen das Leben erschweren, beenden wollen oder sie auf niederträchtigste Art und Weise durch kriegerische Gerätschaften verletzen möchten. Es ist eine beunruhigende Zeit, in der wir leben, oft eingeschüchtert durch extremistische Bedrohungen. Immer wieder erschreckend, wie nah das rückt. Ich mag mir gar nicht ausmalen wollen, was heute geschehen wäre, wenn nicht aufmerksame Angestellte eines Frankfurter Baumarktes achtsam gewesen wären…

So habe ich mir auf Grund der gestrigen Ereignisse am heutigen FreiFeierFreuTag ein Thema ausgesucht, das auch mit Feindschaften zu tun hat. Eines, das auch keine Freuden bringt und mein Gärtnerherz bisweilen zutiefst verletzt. Meine persönlichen Feinde, die ich seit Jahren zu bekämpfen versuche: Nacktschnecken. Die seit den milden Wintern 2012/2103 und 2013/2014 auch jetzt, nach dem dritten relativ milden Winter 2014/2015 hier in Hessen in Folge seit März zu Tausenden ausschlüpfen und in ihrem gefräßigen Beutezug kaum noch aufzuhalten sind. Wohlbemerkt: jede ausgewachsene Nacktschnecke legt bis zu 400 Eier im Jahr oder sogar noch mehr. Und blöd sind sie auch nicht: damit  immer ein Nachkommen-Ausschlupf gesichert ist, legen sie ihre Eier vor Frösten geschützt in mehreren Tiefen und mehreren Gelegen ab….

Sinnesorgane betreffend scheint bei ihnen der Geruchssinn besonders ausgeprägt zu sein. Sie riechen unsere Gemüse-Jungpflanzen, unsere jungen Salate, Blumen aus Entfernungen von bis zu 200 Metern! Sie absammeln und wegtragen hilft also auch nicht weiter, in unmittelbarer Nähe freigelassen, kehren sie gerne wieder zurück.

Seit Dienstag, als es hier in Frankfurt stark regnete, habe ich in jedem Beet meines Gartens unzählige Nacktschnecken jeder Größe und jeden Alters gefunden. Von mit bloßem Auge kaum erkennbarer Babyschnecke bis hin zu ausgewachsener geschlechtsreifer Spanischer Wegschnecke (die übrigens gar nicht aus Spanien stammt) war alles, wie seit drei Jahren gewohnt, zu sichten.

Zum heutigen 1. Mai liste ich nun mal auf, was ich mir in den letzten 6 Gartensommern zur Schneckenbekämpfung angelesen habe und wie meine Erfahrungen mit einigen Methoden sind:

  • Bierfallen aufstellen: bringt nichts. Außer man hat ein unbewohntes Terrain in der Nähe und stellt sie dort auf. Schnecken haben einen äußerst ausgeprägten Geruchssinn, man zieht mit Bierfallen im eigenen Garten dann noch zusätzlich die aus Nachbargärten an. Was sie auf dem Weg zur Bierfalle plattmachen, muss ich sicher keinem erzählen.
  • Im hohen Bogen in Nachbargärten befördern: nutzt auch nichts. Sie kehren zurück zu den für sie wohlriechend jungen Pflanzen im eigenen Garten.
  • Sie in Tüten absammeln und in der Biotonne zuhause entsorgen: prima Plan. Da können Überlebende (es gibt ja ausreichend Essen) in Wärme und Feuchtigkeit in aller Ruhe poppen (Jawoll!) und ihre Gelege in unseren künftigen Blumenerden hinterlassen. Ob die Eier durch das angewandte Dämpfen der Erden abgetötet werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich hatte in gekaufter Blumenerde schon Schneckeneier gefunden.
  • Sie im Garten-Komposter entsorgen: Hui, da lacht die Schnecke. Es gibt dort immer etwas leckeres. Vor allem andere Nacktschnecken, paarungsbereit.
  • Kaffeesatz: bringt sie durch das enthaltene Koffein um und nicht wegen der Legende, sie würden wegen der rauen Oberfläche nicht darüber kriechen.
  • Salz: Ein grausamer Tod. Mir ist aber nicht klar, was der Unterschied zu einer Überdosis Koffein sein soll? (Übrigens ist die Verwendung von Salz (und Essig) zur Unkrautbekämpfung bei uns auch verboten.)
  • Eierschalen: sind gut für den Boden, für Schnecken jedoch kein unüberwindbares Hindernis.
  • Sägespäne: nach jedem Regen lachen sie laut los und schleimen drüber.
  • Tannennadeln um die Beete streuen: ob das wirkungsvoll ist, weiß ich nicht. In unseren Gärten sind Nadelbäume nicht erlaubt. Wo soll ich sie also herbekommen? Ok, man könnte im Dezember die Weihnachtsbäume der Nachbarschaft rasieren…
  • Ebenso lösen bei ihnen ätherische Duftöle Lachanfälle aus. Sie verflüchtigen zu schnell, bei oder nach Regen erst recht.
  • Schnecken schnell umbringen mit einer Schere: Durchschneiden ist sicher der schnellste Tod für unsere schleimigen Weggefährten. Ich persönlich kann das nicht. Bekomme schon bei jedem Regenwurm, den ich mit meinem Spaten in zwei Stücke teile, ein ganz mieses Gefühl. Soviel zum Thema Gemüseanbau, ohne Tiere zu quälen oder gar zu töten.
  • Schnecken anbrüllen: sie zucken dabei noch nicht mal mit der nicht vorhandenen Wimper. Hören nämlich so schlecht, wie sie sehen.
  • Weinbergschnecken stehen unter Artenschutz, man sollte sie nicht im Urlaub für den heimischen Garten einsammeln. Dass sie gegen Nacktschneckenaufkommen nützlich sein sollen, ist wohl ein Märchen. „..Bei erwachsenen Weinbergschnecken kommt weder Kannibalismus noch Fraß von anderen Schneckeneiern vor..“Hier nachlesen.
  • Indische Laufenten sind niedlich, watscheln umher, fressen Schnecken, aber leider auch unser Junggemüse, man muss also alles durch Netze sichern. Unter denen sich dann Schnecken in aller Ruhe tummeln und sichs gut gehen lassen können. Weiterhin ist Kleintierhaltung in vielen Schrebergärten (meinem auch) nicht erlaubt und sie benötigen Winterquartiere. Kommt also für mich nicht in Frage.
  • Hühner essen Schnecken und hätte ich gerne. Aber leider ebenso bei uns nicht erlaubt.
  • Igel: man kann ihnen im eigenen Garten ein Zuhause geben, indem man Laub und abgeschnittene Gehölze liegen lässt. Oder ein Igelhaus kauft. Trotzdem muss der Schneckenfressende Geselle erst noch den Weg in den Garten finden. Durch vorhandene Zäune oft nicht realisierbar.
  • Schneckenabwehrende Pflanzen anbauen: funktioniert. Aber nur in Maßen. Säe ich sie rund um die Gemüsebeete, möchten keine Schnecken hinein. Aber die schon im Beet ausgeschlüpft sind, lassen sich dort alles in Ruhe schmecken. Mischkulturen mit Pflanzen, die Schnecken nicht schmecken, sind nur bedingt erfolgreich. Unsere Pflanzen duften Schnecken noch gut genug herausfiltern können.
  • Schneckenzäune: eine kostspielige Angelegenheit. Leider überwinden Nacktschnecken auch Barrieren, wie beispielsweise Rasierklingen, mühelos. Ich las von patentierten Schneckenzäunen, die wirkungslos waren. Interessiert bin ich trotzdem daran.
  • Schneckenkorn: es gibt neben anderen, für mich nicht in Frage kommenden Produkten auch eines mit einem Wirkstoff aus der Natur (Eisen III-Phosphat, nicht Bienengefährlich). Schnecken verenden bei Kontakt (beobachtete ich gestern) oder indem sie es fressen. Leider tötet es aber auch Tigerschnegel und Gehäuseschnecken. Auch doof, aber meist meine letzte Hoffnung.
  • Den Boden rund um Pflanzen nicht wässern: Schnecken hassen, über trockene Böden zu kriechen. Klappt hervorragend. Wenn nur jemand das auch dem Regenmacher erzählen würde.
  • Den Boden bearbeiten, oft: hilft tatsächlich. Mein elektrischer Bodenkrümler (eine Motorhacke) zerstört im Frühjahr zumindest die nah unter der Oberfläche gelegten Schneckeneier. Je tiefer also krümeln, desto besser. Leider kann man dies im Herbst zur Zerstörung der Folgejahr-Gelege meist nicht wiederholen. Herbst bringt Regen, der Boden ist dann auf Grund der Feuchtigkeit nur Schollenweise umlegbar, krümeln dessen nicht möglich, die Hackmesser verkleben durch die feuchte Erde zu sehr. Schade.
  • Perlite: Schnecken mögen keine Perlite. Außer natürlich, es regnet. Dann wird frech darübergeschleimt. Ich verwende sie zur Bodenauflockerung (sie lüften den Boden, lassen Sauerstoff durch) und weil sie Wasser speichern. Man müsste sie jedoch den ganzen Sommer lang nachstreuen, damit das Beet bedeckt ist. Macht keinen Sinn, in Trockenperioden fliegen sie mit jedem Windhauch fort, sie sind sehr leicht. Aber ich bilde mir ein, dass im Boden ausgeschlüpfte Jungschnecken nicht ganz so einfach auf ihrem Weg nach oben an ihnen vorbeikommen: die rauen Krümel dürften störend wirken und die Haut der Jungschnecken verletzen. Ich beobachtete in meinem mit Perliten gut versorgten Chilibeet in Garten 1, dass es fast keine Fraßspuren an den Pflanzen gab.
  • Kupfer: kann tödlich sein für die Weichtiere „..Durch den Schneckenschleim wird das Kupfer im Kupferdraht oder Kupferfolie oxidiert, die als Barriere zu gefährdeten Pflanzen dient. Dadurch entsteht eine reizende Substanz, die die Schnecke daran hindert, weiter zu kriechen..“. Quelle: Wikipedia über Kupfer. Man berichtet in diversen Pflanzenforen, es hätten Leute schon ihre gesamten Ersparnisse (als es noch Pfennige gab) um Beete ausgelegt. Hilft aber trotzdem nicht, wenn man diesen Berichten im Netz glauben darf. Ebenso Investitionen in Kupferdrähte. Außer natürlich, man setzt sie unter Strom:
  • Elektrische Schneckenzäune: darauf bin ich sehr neugierig, je nach Befall werde ich es dieses Jahr testen. Auf YouTube gibt es ein nettes Video zur Wirkungsweise. Das größte Problem hierbei dürfte allerdings sein: Schnecken, die in einem damit umzäunten Beet ihr Leben erblicken, kommen auch nicht mehr aus ihm heraus, oder? Trotzdem werden sie so nur abgewehrt und nicht getötet, könnte mein Favorit werden.
    Zu guter Letzt gibt es noch etwas, das in mir Hoffnung keimen lässt und meine Neugier weckt:
  • Homöopathie bei Pflanzen und Erfahrungen darüber zum Problem Schnecken. Meine Facebook-Freundin Dana möchte das dieses Jahr testen – ich bin gespannt. Man soll u.a., so las ich neulich, Helix Tosca d6 Globuli in Wasser auflösen und dann die Pflanzen großzügig damit begießen.

Ach ja. Große Freutags-Schnecken im Kräuterbeet helfen übrigens auch nicht zur Schneckenabwehr. Da ist es nun endlich, mein Freutagsbild am heutigen FreiFreutag. Da grinst die Riesen-Schnecke im Regen, sie hat aber auch nicht gegen Nacktschnecken im Beet geholfen.
Schnecken sehen nämlich sehr schlecht.
Riechen gut, hören schlecht, man könnte denken… Ach, lassen wir das besser (grins ohne Smilies heute).

2015-05-01 Freutagsschneckche

Hat Grund zur Freude: Schnecke in meinem verregneten Kräuterbeet.

Mein Fazit: wirklich wirksame Mittel werden sowohl gegen Schnecken, als auch gegen anderweitige extremistisch erzogene Lebewesen kaum zu finden sein. Ich wünsche einen friedlichen, gewaltfreien und erholsamen Feiertag.

(Kritik, Anregungen, Korrekturen des Beitrages sind ausdrücklich erwünscht. Ich gärtnere erst im verdammten siebten SchneckenJahr.)

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59 Kommentare zu “Freutag, 01.05.2015

  1. Gestern entdeckte ich eine Nacktschnecke, die an unserer Terassentür hochschleimte. Hiiiiilfe – jetzt wollen sie auch schon ins Haus!!!!! Leidgeprüft, doch nie verzagt, grüße ich Dich und wünsche Dir trotz Deiner ungeliebten Besucher einen schönen Tag ♥ Birgit ♥

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  2. Ich fühle wirklich sehr mit dir und Gnade kannte (als ich noch meinen Garten hatte) ich bei diesen ekligen Viechern auch nicht.
    Mein wirksamstes Mittel war immer ganz viel Salz auf sie streuen, wenn ich sie am Tag gesichtet habe. Ein par weniger waren es dann immer, aber ob das wirklich geholfen hat ???

    Meine Mama hat sie auch nur gesammelt in Plastiktütchen und hatte da eine Engelsgeduld 😉

    Halte dir die Daumen, dass du Erfolg hast, egal womit.

    Schönes WE noch,
    Uschi

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  3. Im Kampf gegen Schnecken haben wir einen großen Vorteil Dir gegenüber: 4 Stockwerke Höhenunterschied! 😉

    Aber im Ernst: ist schon ärgerlich, die Sache mit den schleimigen Gesellen!

    Wir drücken Dir die Daumen, dass sie nicht alles kahl fressen und Du mit dem elektrischen Zaun (falls Du ihn testest) Glück haben wirst! Wir sind gespannt….

    LG
    AnDi

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  4. Die Schneckeplage hat sich in diesem Jahr noch nicht soo weit entwickelt, es war schön trocken. Aber jetzt wird es wohl losgehen :-(. Zum Glück habe ich seit Jahren einen Schneckenzaun aus Metall rund um den Nutzgarten – der ist wirklich perfekt ! Die paar Schnecken, die darin eingesperrt werden, sammelt man im Laufe der Zeit heraus – ein Brett hilft sehr, da sie sich darunter sammeln – diese List haben sie noch nicht notiert ;-).
    Bei Bierfallen und Co. finde ich auch, dass dadurch die Schneckenplage eher noch verschlimmert wird, da die Schnecken aus den umliegenden Gärten auch noch angelockt werden… Die lieben Schnecken, noch schlimmer als Unkraut !Viel Erfolg bei der Bekämpfung und trotzdem viel Spaß im Garten wünscht Birthe :-).

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    • Hatte ich heute (den schönen Tag), vielen Dank. 🙂
      Plus 20 Nacktschnecken aller Größen unter einem einzigen Beetstein. Mpf. 😦
      Schneckenzäune wären für mein Beet hinter der Gartenhütte sinnvoll, allerdings würde das recht kostspielig.

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  5. Regenwümer zu halbieren schadet denen nicht, hab ich vor länger Zeit in Bio gelernt.
    Und, ja, die Schnecken sind ein Elend.
    Ihrer Überzahl Herr zu werden ist schwer. Gerade habe ich eine handvoll eingesammelt, in Plastetüten eingeschlossen und über den Restmüll entsorgt. Für die betroffenen Viechlein nicht die perfekte Lösung, aber auch meine Blumen wollen leben.
    Im übrigen glaube ich an die Legende, dass Weinbergschnecken Nacktschnecken auffuttern und lasse sie genüßlich ihre Bahnen ziehen.:-)

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  6. Ich habe mich mit meinen Schnecken angefreundet und stelle mir vor, dass ich den Garten nur für sie bearbeite. Wenn es den Schnecken darin gut geht, dann bin ich erfolgreich. Trotzdem habe ich mir im Laufe der Zeit etwa 20-30 Schneckenkragen aus Plastik zugelegt, die schützen sehr gut und geben dem Beet ein futuristisches Aussehen. Außerdem habe ich gelesen, dass Schnecken keinen roten Salat mögen. Bislang konnte ich dort auch noch keine Schneckenschäden erkennen. Dann habe ich immer ein kleines Teilstück im Beet, auch „Schneckenaltar“ genannt, welches ich mit „Schneckensalat“ bepflanze. Das dürfen sie dann kahlfressen, in der Hoffnung, dass sie den roten Salat dann verschonen.

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    • Das hört sich sehr gut an, dann werde ich ihnen nachher Salate säen. 🙂
      Das mit dem roten Salat ist auch ein wertvoller Tipp, ich habe Saatgut dafür, vielen Dank. 🙂
      Über die Kragen dachte ich auch schon nach, allerdings bräuchte ich ziemlich viele. Ich googel mal danach. Wünsche einen schönen Feiertag. 🙂

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  7. Nacktschnecken ! Die gibt es auch in meinem Garten zur Genüge. Deinen Beitrag habe ich aufmerksam durch gelesen, einige Maßnahmen sind mir geläufig ,Andere kannte ich nicht. Doch nichts hilft wirklich. Also mit dieset Schleimgesellenmanschaft leben ? Ich halte hier drei Laufenten.
    Mein Garten ist groß und mit Zäunen unterteilt so kommen sie nicht in mein Beet um die dort gesetzten Jungpflanzen zu verspeisen , sie laufen so zu sagen immer drum herum direkt vor dem Zaun und sehen dem wachsen zu ..
    Mein Beet habe ich drum herum mit Kaffeesatz bestückt. Gesammelt den ganzen Winter und die vollen Filter nicht in die Biotonne geworfen.. Ob`s hilft —keine Ahnung, doch sieht es dort nun aus wie ein Bild mit Rahmen ( aus Kaffee ) und die Laufenten , ich glaube ich habe sie grinsen gesehen… Sei ganz lieb gedrückt.
    Einen schönen sonnigen ersten Mai wünsche ich dir

    Christin

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      • Sei lieb gegrüßt, ja auch ich bin gespannt ob`s was hilft, die Laufentenfamilie ist skeptisch , na ja und ich eigentlich auch. Ich werde dich informieren ob`s was genützt hat. Im Moment bin ich auf deinem anderen Beitrag und fühle mit dir, das zerstörte windgepeinigte Gewächshaus. Oh wie ich das nachvollziehen kann, bei mir war es ähnlich. Hab die Scheiben auf Nachbars grundstück eingesammelt und geheult wie ein Wolf. Inzwischen ist wieder alles Bestens. Hat mich nochmals eine Stange Geld gekostet. Doch inzwischen ist alles vergessen und es wächst und sprießt alles sehr zu meiner Freude. Vielleicht darf ich dich zu meiner grünen Seite hier einladen ? schau mal , das ist der link dorthin : https://gartenzaubereien.wordpress.com/
        habs auf privat gestellt , doch dich als Leserin hätte ich gerne und würde mich freuen
        herzlichst Christin

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  8. Diie lieben Schnecken … bei Nachbars wird der Schneckenzaun aus Metal verwendet und er ist wirkusam! Teuer, aber wirkunsgvoll. Anfangs ist es notwendig, im so geschützten Beet eine Bierfalle aufzustellen, um die noch vorhandenen und aus den bereits gelegten Eiern noch kommenden Schneckchen zu „fangen“. Dann klappt es prima. Was soll ich sagen: kein ganz günstiges Vergnügen.

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